Johanna Romberg: Federnlesen – Vom Glück, Vögel zu beobachten

Kennt ihr den Begriff “Jizz”? Im englischen Sprachraum, unter Birdwatchern, ist dieses Wort gebräuchlich für die typischen Merkmale eines Vogels: Gestalt, Flugstil, Gesang, die Färbung des Gefieders – alles, was ihn unverwechselbar macht. In ihrem Buch Federnlesen – Vom Glück, Vögel zu beobachten beschreibt die preisgekrönte Wissenschaftsjournalistin Johanna Romberg, wie sie zur Hobby-Ornithologin wurde und lernte, Vögel an ihrem Jizz zu erkennen.

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Susanne Dohrn: Das Ende der Natur

Wer kennt noch die Mohn-Mauerbiene, den Lämmersalat oder die Bekassine? Diese Arten waren einst weit verbreitet in deutschen Kulturlandschaften. Mittlerweile sind sie hier vom Aussterben bedroht. In ihrem aufschlussreichen Buch Das Ende der Natur – Die Landwirtschaft und das stille Sterben vor unserer Haustür zeigt die Journalistin und promovierte Historikerin Susanne Dohrn, wie die Intensivierung der Landwirtschaft in den letzten Jahrzehnten zu einem dramatischen Verlust der Artenvielfalt führte.

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Fred Pearce: Die neuen Wilden

Der sinnlose Kampf gegen invasive Arten im 21. Jahrhundert Invasive Arten zerstören die Natur. Naturschützer halten daher den Kampf gegen fremde Tier- und Pflanzenarten für gerechtfertigt. Aber trifft das auch zu? Der britische Umweltjournalist Fred Pearce war einst selbst ein überzeugter Gegner sogenannter invasiver Arten. Im Laufe seiner langjährigen Recherchen hat er seine Meinung geändert. Heute plädiert er dafür, fremde Arten nicht als Gefahr, sondern als Bereicherung für die heimische…

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